Vergaberecht

17. Januar 2010

Rechtsanwalt Wolfgang E. Trautner und Rechtsanwalt Dr. Christof Schwabe (S•N•P Frankfurt)

SektVO - Die Frage der Woche zu dem neuen Sektorenvergaberecht

Kommt das Konzernprivileg auch einzelnen Auftraggebern zugute, obwohl die neue Ausnahmevorschrift des § 100 Abs. 2 Buchst. o) aa) GWB den Plural verwendet ("von Auftraggebern")?


30. November 2009

Europäisches Vergaberecht: Die EU-Kommission hat mit der Verordnung 1177/2009 vom 30.11.2009 die Schwellenwerte für die Jahre 2010/2011 bekannt gemacht. Dies bedeutet: Öffentliche Aufträge, deren geschätzte Auftragswerte die nachfolgend genannten Beträge ohne Umsatzsteuer erreichen oder übersteigen, sind im Rahmen europaweiter Vergabeverfahren zu vergeben.


28. Oktober 2009

Rechtsanwalt Wolfgang E. Trautner und Dr. Christof Schwabe (S•N•P Frankfurt)

CDU/FDP vereinbaren im Koalitionsvertrag weit reichende Änderungen am Vergaberecht

Laut dem am 26. Oktober 2009 unterzeichneten Koalitionsvertrag soll das bestehende Vergaberecht reformiert und weiter gestrafft werden.


20. August 2009

Rechtsanwalt Wolfgang E. Trautner und Rechtsanwalt Dr. Christof Schwabe (S•N•P Frankfurt)

SektVO - Die Frage der Woche zu dem neuen Sektorenvergaberecht

Frage: Welche Bedeutung verbleibt für die Abgrenzung von Sektorenauftraggebern nach § 98 Nr. 1-3 und § 98 Nr. 4 GWB, wenn man im Besonderen die Anwendungsausnahme des § 100 Abs. 2 Buchstabe i) GWB berücksichtigt ?


29. April 2009

Europäisches Vergaberecht: Deutschland, große Mitgliedstaaten und Europäisches Parlament fordern vor dem Europäischen Gericht erster Instanz (EuG) die Nichtigkeit der Mitteilung der Europäischen Kommission zu den Unterschwellenvergaben ein!


20. April 2009

Rechtsanwalt Wolfgang Trautner und Rechtsanwalt Dr. Christof Schwabe, LL.M. (S•N•P Frankfurt)

SektVO - Die Frage der Woche zu dem neuen Sektorenvergaberecht

Kommt das Konzernprivileg auch einzelnen Auftraggebern zugute, obwohl die neue Ausnahmevorschrift des § 100 Abs. 2 Buchst. o) aa) GWB den Plural verwendet ("von Auftraggebern")?


01. Januar 2009

Rechtsanwalt Dr. Christof Schwabe, LL.M. (S•N•P Frankfurt)

Konjunkturpaket II: "Carte blanche" für die Vergabe kleinerer öffentlicher Aufträge?

Deutschland befindet sich nach der Einschätzung der Bundesregierung in der wohl schwierigsten wirtschaftlichen Phase seit vielen Jahrzehnten. Um dagegen anzugehen, hatte die Bundesregierung bereits im November 2008 das Konjunkturpaket I geschnürt.


25. November 2008

Im Rahmen des am 17. Oktober 2008 ratifizierten Finanzmarkt-stabilisierungsgesetzes (FMStG) wurde ein Finanzmarktstabilisierungs- fonds errichtet. Unternehmen des Finanzsektors, die Stabilisierungs- maßnahmen des Fonds in Anspruch nehmen, müssen die Konsequenzen berücksichtigen, die sich durch die Inanspruchnahme des Fonds ergeben.


17. November 2007

S•N•P Vergaberechtsteam erstreitet Urteil für öffentliches Busunternehmen

Verwaltungsgericht Gießen gibt Klage gegen nachträglich gestellten eigenwirtschaftlichen Antrag auf Buslinienverkehr in Oberhessen statt

Das Vergaberechtsteam von SNP hat durch Rechtsanwältin Vera Gloeckner (S•N•P Frankfurt) mit einer Klage beim Verwaltungsgericht Gießen erreicht, dass die auf einen nachträglich gestellten sogenannten eigenwirtschaftlichen Antrag erteilte Linienverkehrsgenehmigung aufgehoben wird. Stattdessen soll nach der Entscheidung des VG Gießen nun das von SNP vertretene Busunternehmen die Genehmigung erhalten.


20. Juni 2007

Frage: Welche Bedeutung verbleibt für die Abgrenzung von Sektorenauftraggebern nach § 98 Nr. 1-3 und § 98 Nr. 4 GWB, wenn man im Besonderen die Anwendungsausnahme des § 100 Abs. 2 Buchstabe i) GWB berücksichtigt ?


24. Mai 2007

Wolfgang E. Trautner (S•N•P Frankfurt)

Neue Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes (BVerwG) vom 02.05.2007: Rechtsschutz bei den Zivilgerichten bei Kleinaufträgen

Bei kleinen Aufträgen unterhalb der EU-Schwellenwerte haben die enttäuschten Bieter häufig nichts gegen fehlerhafte Vergabeverfahren unternommen, unter anderem weil unklar war, ob die Zivilgerichte oder Verwaltungsgerichte zuständig sind.


 
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